
27.07.26 –
Zeit, was zu bewegen
Unser Wahlprogramm für Wiefelstede
Wiefelstede ist unser Zuhause. Hier leben Familien, junge Menschen und Senior*innen, hier arbeiten Handwerksbetriebe, Unternehmen und landwirtschaftliche Betriebe, hier engagieren sich Menschen in Vereinen, Initiativen und im Ehrenamt.
Wir wollen unsere Gemeinde gemeinsam weiterentwickeln: sozial, ökologisch, wirtschaftlich stark und lebenswert für alle Generationen.
Für uns bedeutet grüne Kommunalpolitik, nicht nur bis zur nächsten Wahl zu denken. Wir wollen Entscheidungen treffen, die auch morgen noch richtig sind. Dabei setzen wir auf Bürgernähe, Transparenz und konstruktive Zusammenarbeit.
Starke Familien
Gute Bedingungen von Anfang an
Familien brauchen eine Gemeinde, auf die sie sich verlassen können. Dazu gehören für uns eine gute und verlässliche Kinderbetreuung, starke Schulen und gute Angebote für Kinder und Jugendliche.
Betreuung muss zu den Lebensrealitäten der Familien passen und gleichzeitig gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten ermöglichen. Deshalb wollen wir uns dafür einsetzen, dass Wiefelstede ein attraktiver Ort für Familien bleibt.
Abitur made in Wiefelstede
Wir wollen, dass junge Menschen in Wiefelstede künftig die Möglichkeit haben, vor Ort bis zum Abitur zur Schule zu gehen. Unser Ziel ist deshalb eine IGS in Wiefelstede mit gymnasialer Oberstufe.
Dafür sind wir bereits aktiv geworden: Wir haben zunächst eine Schulentwicklungsplanung für Wiefelstede beantragt. In der Beratung im Ausschuss wurde darauf hingewiesen, dass der Landkreis derzeit selbst eine Schulentwicklungsplanung durchführt und deren Ergebnisse zunächst abgewartet werden sollten.
Für uns war klar: Das Thema darf deshalb nicht liegen bleiben. Daraufhin haben wir die Einrichtung eines Arbeitskreises zur weiteren Entwicklung der Schullandschaft in Wiefelstede beantragt.
In diesem Arbeitskreis wollen wir gemeinsam mit den Beteiligten die Zukunft unserer Schulen beraten und uns dafür stark machen, die Voraussetzungen und Möglichkeiten für eine IGS in Wiefelstede zu prüfen und voranzubringen.
Eine weiterführende Schule mit Perspektive bis zum Abitur bedeutet für unsere Kinder und Jugendlichen kurze Wege, mehr Zeit und starke Bildungschancen direkt vor Ort.
Unser Ziel bleibt: Abitur made in Wiefelstede.
Respekt für alle Generationen
Gut leben – in jedem Alter
Eine lebenswerte Gemeinde muss die Bedürfnisse aller Generationen berücksichtigen. Junge Familien brauchen andere Angebote als Jugendliche oder ältere Menschen – und trotzdem gehören alle zusammen.
Wir wollen Möglichkeiten schaffen und erhalten, die ein selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter unterstützen. Gleichzeitig brauchen wir Orte und Angebote, an denen Menschen sich begegnen können.
Besonders wichtig ist uns das Ehrenamt. Vereine, Feuerwehren, soziale Einrichtungen, Kultur, Sport und viele weitere Angebote wären ohne freiwilliges Engagement kaum denkbar. Wer sich für andere einsetzt, verdient nicht nur unseren Dank, sondern auch Anerkennung und gute Rahmenbedingungen.
Deshalb wollen wir die Ehrenamtskarte für Wiefelstede verbessern. Sie ist für uns eine gute Möglichkeit, den vielen Menschen, die ihre Zeit und Kraft freiwillig für andere einsetzen, ganz konkret Wertschätzung entgegenzubringen und ihnen Vergünstigungen zu ermöglichen.
Diese Anerkennung darf für uns auch über Vergünstigungen hinausgehen. Wer eine Ehrenamtskarte besitzt, sollte zum Beispiel bei der Vergabe gemeindlicher Bauplätze Bonuspunkte erhalten. Damit wollen wir Menschen, die sich über viele Jahre für unsere Gemeinschaft einsetzen, auch ganz praktisch etwas zurückgeben.
Unser Ziel ist ein Wiefelstede, in dem Jung und Alt miteinander statt nebeneinander leben und ehrenamtliches Engagement sichtbar wertgeschätzt wird.
Ortskern statt Leerstand
Ein lebendiges Zentrum für Wiefelstede
Ein Ortskern lebt von den Menschen, die dort wohnen, einkaufen, arbeiten und sich begegnen. Leerstehende Geschäfte und Gebäude dagegen machen einen Ort auf Dauer weniger attraktiv.
Wir wollen deshalb Leerstand möglichst vermeiden und neue Ideen für bestehende Flächen und Gebäude unterstützen. Handel, Handwerk, Gastronomie, Dienstleistungen und andere Angebote vor Ort tragen entscheidend zu einem lebendigen Wiefelstede bei.
Dabei dürfen wir nicht nur den Ortskern betrachten. Auch unsere Ortsteile gehören zur Identität Wiefelstedes und müssen sich weiterentwickeln können.
Unser Ziel ist eine Gemeinde mit lebendigen Ortskernen, kurzen Wegen und starken Ortsteilen.
Wohnen, wie’s zum Leben passt
Mehr Möglichkeiten statt einer Lösung für alle
Wohnen ist eine der großen sozialen Fragen unserer Zeit – auch in Wiefelstede. Nicht jede und jeder braucht oder möchte das klassische Einfamilienhaus.
Junge Menschen suchen ihre erste bezahlbare Wohnung. Familien brauchen Platz. Andere möchten nach dem Auszug der Kinder kleiner wohnen. Senior*innen wünschen sich barrierearme Wohnungen, ohne dafür ihr vertrautes Umfeld verlassen zu müssen.
Deshalb wollen wir bei neuen Wohnprojekten unterschiedliche Wohnformen stärker mitdenken. Dazu gehören bezahlbare Mietwohnungen genauso wie kleinere, barrierearme Wohnungen und neue gemeinschaftliche Wohnkonzepte.
Wenn Menschen innerhalb ihres Ortes eine Wohnung finden, die zu ihrer jeweiligen Lebensphase passt, profitieren am Ende alle.
Wohnen muss zum Leben passen – nicht umgekehrt.
Sicherheit ist keine Schikane
Sicher unterwegs – egal wie
Mobilität bedeutet Freiheit. Aber unsere Straßen und Wege müssen für alle sicher sein: für Menschen zu Fuß, auf dem Fahrrad und im Auto.
Viele Eltern berichten uns, dass sie sich mit ihren Kindern angesichts der aktuellen Verkehrssituation an verschiedenen Stellen in unserer Gemeinde nicht sicher fühlen. Diese Sorgen nehmen wir ernst. Wir haben uns für mehr Verkehrssicherheit eingesetzt und werden das auch weiterhin tun.
Besonders wichtig sind uns sichere Schulwege. Kinder müssen ihren Weg zur Schule möglichst selbstständig und sicher zurücklegen können.
Ein konkretes Beispiel ist die Gristeder Straße auf Höhe der Straße „Am Schützenplatz“. Sie wird dort von Schulkindern auf ihrem täglichen Schulweg gequert. Da es sich bei der Gristeder Straße um eine Kreisstraße handelt, kann die Gemeinde über die Errichtung einer Ampelanlage nicht selbst entscheiden. Wir werden uns deshalb auf Kreisebene für eine Ampelanlage an der Gristeder Straße auf Höhe „Am Schützenplatz“ einsetzen und deren Errichtung befürworten.
Darüber hinaus wollen wir ein durchdachtes Verkehrskonzept für Wiefelstede, das die unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer*innen berücksichtigt und nicht gegeneinander ausspielt. Gute und sichere Fuß- und Radwege gehören für uns genauso dazu wie die Bedürfnisse des Autoverkehrs.
Gerade in einer ländlichen Gemeinde bleibt das Auto für viele Menschen unverzichtbar. Gleichzeitig wollen wir Alternativen verbessern: durch einen attraktiveren öffentlichen Nahverkehr und die Möglichkeit, Carsharing-Angebote in Wiefelstede zu etablieren.
Unser Grundsatz ist klar: Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit sind keine unnötige Einschränkung. Wo sie Menschen schützen und insbesondere Kindern sichere Wege ermöglichen, sind sie notwendig.
Sicherheit ist keine Schikane. Sicherheit schützt.
Wirtschaft und Klima
Beides gehört zusammen
Eine starke regionale Wirtschaft und Klimaschutz sind für uns keine Gegensätze. Wer langfristig wirtschaftlich erfolgreich sein will, muss sich auch auf veränderte Rahmenbedingungen und die Folgen des Klimawandels einstellen können.
Das betrifft Handwerksbetriebe und Unternehmen genauso wie unsere Landwirtschaft.
Gerade landwirtschaftliche Betriebe spüren Trockenheit, Starkregen und andere Wetterextreme unmittelbar. Wir wollen deshalb gemeinsam nach Lösungen suchen und Betriebe bei notwendigen Anpassungen unterstützen.
Gleichzeitig muss Klimaschutz bezahlbar und mit Augenmaß gestaltet werden. Gute Klimapolitik funktioniert aus unserer Sicht nicht gegen die Menschen, sondern gemeinsam mit ihnen.
Wo Investitionen in unserer Gemeinde stattfinden, wollen wir außerdem darauf achten, dass möglichst viel Wertschöpfung vor Ort und in der Region bleibt.
Faire Wärmekosten – auch in Grote Placken
Bezahlbare Energie ist eine soziale Frage. Menschen dürfen aufgrund ihres Wohnortes oder der vorhandenen Wärmeversorgung nicht dauerhaft unverhältnismäßig belastet werden.
Deshalb setzen wir uns besonders für die Bewohner*innen in Grote Placken ein. Unser Ziel sind faire und nachvollziehbare Wärmekosten sowie eine verlässliche Perspektive für die Zukunft.
Klimafreundliche Wärmeversorgung kann nur dann dauerhaft erfolgreich sein, wenn sie auch sozial gerecht ist.
Neue Energie. Neue Chance.
Energiewende vor Ort gestalten
Erneuerbare Energien bieten auch für Wiefelstede Chancen. Wir wollen diese Entwicklung aktiv gestalten und dabei die Interessen unserer Gemeinde berücksichtigen.
Photovoltaik gehört für uns auf geeignete Dächer und kann auch auf geeigneten Freiflächen einen wichtigen Beitrag leisten. Wenn örtliche Betriebe sinnvolle Projekte umsetzen wollen, sollte die Gemeinde diese nicht durch unnötige Bürokratie ausbremsen.
Dabei müssen Natur, Landschaft und die Interessen der Menschen vor Ort berücksichtigt werden. Notwendige Ausgleichsmaßnahmen wollen wir grundsätzlich in unserer Gemeinde umsetzen – möglichst in unmittelbarer Nähe zu dem Projekt, für das der Ausgleich erforderlich ist.
Zur Energiewende gehört für uns außerdem eine zeitgemäße Ladeinfrastruktur für Elektroautos. Dort, wo ein tatsächlicher Bedarf besteht, wollen wir zusätzliche Lademöglichkeiten ermöglichen.
Unser Ziel ist eine Energiewende, bei der Wiefelstede nicht nur zuschaut, sondern selbst von den Chancen profitiert.
Bürgernah. Digital. Gemeinsam.
Eine Gemeinde, die zuhört
Kommunalpolitik betrifft unseren Alltag unmittelbar. Deshalb sollten Bürger*innen nachvollziehen können, warum Entscheidungen getroffen werden und die Möglichkeit haben, ihre Erfahrungen und Ideen einzubringen.
Wir wollen mehr Bürgerbeteiligung und transparente Entscheidungen. Bei wichtigen Vorhaben sollen die Menschen möglichst früh informiert und beteiligt werden – nicht erst, wenn praktisch schon alles entschieden ist.
Bürgernähe bedeutet für uns aber auch, dass die Verwaltung für die Menschen gut erreichbar ist. Wiefelstede besteht aus vielen Ortsteilen, und nicht für jedes Anliegen sollte ein weiter Weg notwendig sein. Ein konkretes Beispiel ist für uns deshalb ein Bürgerservicebüro in Metjendorf. Dort könnten ausgewählte Dienstleistungen der Gemeindeverwaltung wohnortnah angeboten werden.
Auch eine moderne Verwaltung gehört für uns zu einer bürgernahen Gemeinde. Digitalisierung darf dabei kein Selbstzweck sein. Sie soll Behördengänge einfacher machen, Wartezeiten reduzieren und Dienstleistungen leichter zugänglich machen.
Dabei wollen wir digitalen Service und persönliche Erreichbarkeit miteinander verbinden. Niemand soll ausgeschlossen werden, weil er oder sie digitale Angebote nicht nutzen kann oder möchte.
Zusammenarbeit statt Gegeneinander
Wir wollen im Gemeinderat nicht danach entscheiden, von welcher Partei eine gute Idee stammt.
Kommunalpolitik funktioniert am besten, wenn unterschiedliche Auffassungen offen diskutiert werden und anschließend gemeinsam nach der besten Lösung für Wiefelstede gesucht wird.
Wir wollen zuhören, sachlich diskutieren und kompromissbereit sein – ohne unsere Überzeugungen aufzugeben.
Denn am Ende sollte bei jeder Entscheidung eine Frage im Mittelpunkt stehen:
Was ist gut für die Menschen in Wiefelstede – heute und in Zukunft?
Gemeinsam Wiefelstede gestalten
Wir wollen nicht alles versprechen. Wir wollen zuhören, gemeinsam Lösungen finden und Wiefelstede mit Weitblick weiterentwickeln.
Für starke Familien und gute Bildung.
Für bezahlbares und vielfältiges Wohnen.
Für Respekt zwischen den Generationen.
Für eine starke regionale Wirtschaft und Landwirtschaft.
Für bezahlbaren Klimaschutz und neue Energie.
Für sichere Mobilität.
Für mehr Transparenz und Bürgerbeteiligung.
Zeit, was zu bewegen.
Mach’s grün.
Listenplatz 1
Anna Nawrath aus Metjendorf
"Ich möchte mich in der Schulpolitik für eine attraktive weiterführende Schule einsetzen. Ziel ist es, ein Abitur in Wiefelstede zu ermöglichen. Außerdem ist mir wichtig, dass alle demokratischen Parteien respektvoll und zielorientiert an aktuellen Themen gemeinsam zusammenarbeiten."
Listenplatz 2
Dr. Patrik Schönfeldt aus Wiefelstede
Ehrenamtliches Engagement:
Klimaschutzbeauftragter beim Deutschen Alpenverein
Sektion Oldenburg, Schriftführer beim Touristikverein Wiefelstede
Aktuell Sprecher im Ortsverband Wiefelstede
Seit 2019 Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen
Wofür werde ich mich einsetzen?
-Lebenswertes Wiefelstede auch im Angesicht klimatischer Veränderungen
-Ein Verkehrsnetz, dass auch Kindern ein sicheres Vorankommen ermöglicht
-Konstruktiver Politikstil, der Fakten und Meinungen getrennt betrachtet
Listenplatz 3
Anne Sieckmann aus Wiefelstede
Seit 2018 bin ich Mitglied bei Bündnis 90/DIE GRÜNEN. Aktiv in Wiefelstede wurde ich, als bei den ersten Planungen für die Kita am Brinkacker zunächst keine Photovoltaikanlage auf dem Dach vorgesehen war. Für mich war klar: Gerade öffentliche Gebäude sollten bei Klimaschutz und Energiewende mit gutem Beispiel vorangehen.
Als alleinerziehende Mama eines sechsjährigen Sohnes liegen mir außerdem eine verlässliche Kinderbetreuung, gute Bildungsangebote und sichere Wege für Kinder, Familien und alle Verkehrsteilnehmenden am Herzen. Unser Ort soll so gestaltet sein, dass man sich in jedem Alter sicher und gerne zu Fuß oder mit dem Fahrrad bewegen kann.
Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie wertvoll Zeit im Alltag ist, wenn man Care-Arbeit und Erwerbsarbeit miteinander vereinbaren muss. Deshalb gehört für mich zu einer familienfreundlichen Gemeinde auch eine moderne, gut funktionierende Digitalisierung der Verwaltung. Behördengänge, Anträge und Formalitäten kosten oft kostbare Zeit. Wo es sinnvoll und möglich ist, sollten Verwaltungsleistungen unkompliziert digital erledigt werden können – verständlich, zuverlässig und ohne unnötige Wege. Eine moderne Verwaltung kann so ganz konkret dazu beitragen, den Alltag von Familien und Berufstätigen zu erleichtern.
Seit 2021 gehöre ich dem Gemeinderat Wiefelstede für Bündnis 90/DIE GRÜNEN an. Zurzeit vertrete ich die Grünen in den Ausschüssen Generationen und Soziales sowie Schule und Feuerwehr, zuvor war ich im Sport- und Kulturausschuss tätig.
Ich möchte mich auch weiterhin für eine nachhaltige, familienfreundliche und lebenswerte Gemeinde einsetzen. Die Lebensrealitäten und Sichtweisen jüngerer Menschen und Familien sollten im Gemeinderat vertreten sein. Dazu gehören für mich Klimaschutz, gute Betreuung und Bildung, sichere Wege, eine moderne digitale Verwaltung und die Wertschätzung des Ehrenamts.
Deshalb bewerbe ich mich erneut um ein Mandat.
Listenplatz 4
Nevil Pervan aus Ofenerfeld
"Mir ist eine sachorientierte und konstruktive Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg wichtig – mit dem gemeinsamen Ziel, gute Lösungen für unsere Gemeinde zu finden.
Außerdem ist mir wichtig, dass die Anliegen der Bürgerinnen und Bürger gehört werden und der Austausch zwischen Gemeinde und Bevölkerung gut funktioniert.
Es muss über alles gesprochen werden können. Ganz egal ob gut oder schlecht.
Es geht nur zusammen!"
Listenplatz 5
Marion Paries-Erdmann aus Wiefelstede
Aktuell Vorstandssprecherin im Ortsverband Wiefelstede.
Seit 2020 Mitglied bei Bündnis 90/Die Grünen im Ortsverband Wiefelstede.
Wofür werde ich mich einsetzen?
- Mehr Sicherheit für Fußgänger*innen und Radfahrer*innen. Meine Forderung: Innerorts Tempo 30 für LKW
- Senioren: Seniorenbus und Gemeindeschwester für Wiefelstede
- Grüne Politik: Nachhaltigkeit, Umwelt- und Klimaschutz müssen bei allen Themen mitgedacht werden.
Auch wichtig: Mehr Frauen in die Politik.
Listenplatz 6
Stefan Wübker aus Neuenkruge
Wofür ich mich besonders einsetzen will:
- sozialverträglichen Klimaschutz und Klimaanpassung
- bezahlbares Wohnen
- sichere und rüttelfreie Radwege
Listenplatz 7
Cornelia Kuck aus Metjendorf
Gemeinderatsmitglied seit 2016
Meine Themen:
Klima und Nachhaltigkeit: Erneuerbare Energien mit passender Lade-Infrastruktur, klimafreundliche Mobilität mit Blick nach vorne. Stillstand ist Rückschritt.
Die attraktive Gemeinde: Bildung und Schule für alle, Leben in der Gemeinde Wiefelstede muss für Familien attraktiv sein.
Demographischer Wandel: Schaffung von Wohnraum und barrierefreier Infrastruktur, sowie soziale Integration.
Listenplatz 8
Jörg Thom aus Heidkamp
Verkehr: umweltfreundlich, sicher, bezahlbar
Listenplatz 9
Jennifer Pargmann aus Wiefelstede
Ich bin Umsetzerin, treue Seele und positiver Wirbelwind (eher Hurrikan).
Ich kriege die Krise, wenn Menschen ungerecht behandelt werden, vor allem bei Kindern.
Wenn meine Herzensmenschen mich brauchen bin ich schneller da, als man »Hitster« rufen kann.
Ich liebe die Veränderung und bin überzeugt, dass es immer einen Weg gibt.
Ach ja und bei Gartenpartys lade ich grundsätzlich zu viele Menschen ein. Platz ist immer oder?! ;)
Ich möchte eine höhere Gewichtung bei Themen wie Bildung, Familie, Kinder, Senioren, Ortskultur und Gemeinschaft erreichen. Wir brauchen ein zukunftsfähiges Schulkonzept mit einer gymnasialen Oberstufe (Sek II) für Wiefelsteder Kinder.
Ich zeige mich echt und unperfekt. So wie wir Menschen eben sind. Was soll die Show, wenn sie uns nicht zum eigentlichen Ziel führt?
Listenplatz 10
Jens-Gert Müller-Saathoff aus Heidkamp
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