14.03.06 –
Auch dieses Thema stand in der letzten Sitzung auf der Tagesordnung, hier hatte die SPD noch Beratungsbedarf und siehe da, es wurde vertagt. Wie dem auch sei, wir halten ein Hochseilgarten für eine sinnvolle Einrichtung. Gerade in präventiven Bereich der Kinder- und Jugendarbeit sind im Seilgarten Aktion zu sozialen Lernen möglich. Auch als touristische Attraktion werden Hochseilgärten immer mehr an Bedeutung gewinnen. Eine Ansiedlung wäre also für unsere Gemeine wünschenswert. Nur der Standort in Neuenkruge ist dafür ungeeignet. Die dortigen Bewohner mussten durch das Gewerbegebiet schon genug Einschränkungen hinnehmen, eine weitere verkehrliche Belastung der Buschstr. ist deshalb auch nicht zumutbar. Die Errichtung des Hochseilgarten wurde einstimmig abgelehnt.
Ein Krisenaktionsplan für spürbare Entlastung und langfristige Resilienz. Von Katharina Dröge und Franziska Brantner.
Wir laden euch herzlich zur ersten ordentlichen Sitzung dieses Jahres 2026 zum Diversitätsrat ein. Hier findet ihr alle wichtigen [...]
Mit den Maßnahmen des Entlastungspakets hat die Bundesregierung tief in der Mottenkiste gewühlt. Keine davon hilft der Bevölkerung [...]