06.06.18 –
Nachdem Im Januar 2014 die Gemeinde Rastede mit der Planung „Rastede-Nord“ in das Dorferneuerungsprogramm des Landes Niedersachsen aufgenommen wurde und über mehr zwei Jahre lang rund 30 ehrenamtliche Personen gemeinsam mit der Verwaltung und dem beauftragten Planungsbüro konkrete Maßnahmen für Dorfentwicklungsplanung im Rasteder Norden herausgearbeitet haben, sitzt jetzt nach dem abschlägig behandelten Förderantrag die Enttäuschung bei allen Beteiligten tief.
Auch wenn sich Rat und Verwaltung dafür ausgesprochen haben, das Auftaktprojekt noch einmal anzumelden und darauf zu hoffen, im Jahr 2019 entsprechende Fördergelder zu erhalten, möchte die Gruppe CDU/GRÜNE mit diesem Antrag ein deutliches Zeichen für den Rasteder Norden und die dort lebenden Menschen setzten.
Aus Sicht der der Gruppe CDU/GRÜNE darf die Dorfentwicklung im Rasteder Norden nach zwei ähnlichen Anläufen in den 1980er und 1990er Jahren nicht noch einmal dem Rotstift zum Opfer fallen, sodass es für die Motivation der beteiligten Arbeitskreismitglieder und der Akzeptanz in der Bevölkerung enorm wichtig ist, in der nun beginnenden Umsetzungsphase der Dorfentwicklung jetzt erste wegweisende Akzente zu setzen.
Darüber hinaus sollte auch mit Blick in die Zukunft darauf geachtet werden, dass die in der Dorferneuerung erarbeiteten Maßnahmen auf der Prioritätenliste der Gemeinde Rastede ganz oben stehen, sodass neben der selbstverständlichen Anmeldung für künftige Förderzeiträume gegebenenfalls auch ausreichend Mittel eingestellt werden sollten, um zumindest in Teilen bedeutsame Maßnahmen zur Attraktivierung des Rasteder Nordens auch ohne eine Fremdfinanzierung umsetzten zu können.
Schlussendlich soll mit diesem Antrag ein deutliches Zeichen für den Rasteder Norden gesetzt werden, das nicht nur von symbolischer Bedeutung ist, sondern zur dauerhaften Motivation und Mobilisierung der Dorfgemeinschaft beiträgt.
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