Wir unterstützen die Ammerländer Landratskandidatin Karin Harms!

Eine überaus kompetente und sympatische Kandidatin bewirbt sich um das Amt der Landrätin im Ammerland: Karin Harms. Eine neue Landrätin wird zusammen mit dem Kreistag und allen Gemeinderäten bei der Kommunalwahl am 12. September 2021 gewählt. Zusammen mit SPD und UWG unterstützen wir GRÜNEN Karin Harms.


Karins Homepage: karin-harms.de
Youtube-Video ihrer offiziellen Vorstellung: https://www.youtube.com/watch?v=MRIL2E2nV_k

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Hankhauser Moor – Ortstermin 10. Okt. 2020

v.l.: MdL Dragos Pancescu, Kreisvorstand Jörg Thom, Susanne Miks, Kreisvorstand Horst Wemken, Hergen Erhardt (Fraktionssprecher), Eckart Roese und Georg Köster (Fraktionssprecher) Bild: Grüne Kreisfraktion

Die Grüne Kreistagsfraktion im Ammerland traf sich mit ihrem Landtagsabgeordneten Dragos Pancescu, um die Besonderheiten des Landschaftsraumes Hankhauser Moor in Augenschein zu nehmen. Denn hier wurde noch nie abgetorft, beträchtliche Torfmächtigkeiten und eine geschlossene Grünlandwirtschaft zeichnet das Gebiet im Gegensatz zu vielen anderen intensiv bewirtschafteten Mooren aus. Trotzdem genießt das Hankhauser Moor bislang keinen gesetzlichen Schutz. Der Landkreis Ammerland beabsichtigte, hier ein Landschaftsschutzgebiet auszuweisen. Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass künftig Torfabbau – aber kein Naturschutz – ermöglicht werden muss. Grund hierfür ist ein Formfehler in der Landschaftsrahmenplanung der Landesregierung.
„Selbstverständlich glühten bei den Grünen die Leitungen heiß, und wir haben uns zu einem Ortstermin verabredet“, so der Fraktionssprecher Georg Köster. Eckart Roese, Fraktionsmitglied aus Rastede, begrüßt das resolute und erfolgreiche Eintreten des Landrats Jörg Bensberg für das Hankhauser Moor bei der Landesregierung.

Inzwischen hat Kreistagskollege Jens Nacke (CDU) sein ganzes politisches Gewicht als Landtagsabgeordneter eingebracht und ein Gespräch zwischen Kreisverwaltung und Ministerin vermittelt. Mit der Aussicht, dass das Hankhauser Moor nun doch Landschaftsschutzgebiet (LSG) werden kann.
Als Grüner Naturschutzsprecher freut sich Hergen Erhardt im Namen der Kreistagsfraktion über die positive Wende: „Möglicherweise ist das die vorgezogene Morgengabe von Herrn Nacke als frisch verkündetem Landratskandidaten. Die Ausweisung zum LSG kann für uns aber nur der erste Schritt in Richtung Hochmoorregeneration und Wiedervernässung sein. Denn nur so ist der Erhalt des Torfkörpers auf Dauer zu gewährleisten, um einen Beitrag für Artenvielfalt und Klimaschutz zu leisten.“

Auch MdL Dragos Pancescu begrüßt den Einsatz seiner Landtagskollegen Nacke und Thümler: „Bei so viel Engagement für Natur und Landschaft würde ich mir von den beiden jetzt wünschen, dass sie das Volksbegehren zum Artenschutz unterschreiben! Das wäre konsequent.“
Susanne Miks fasst zusammen: „Ich bin zufrieden, dass die Landesregierung ihren Fehler eingestanden hat und wir uns hier vor Ort um das Hankhauser Moor kümmern können. Wir wissen, dass wir ein Schutzgebiet wollen und dafür werden wir uns einsetzen“.

GRÜNE wollen Verkehrswende im Ammerland beschleunigen

Um der Klimakrise entgegen zu wirken, wollen Bündnis 90 / Die GRÜNEN im Ammerland umwelt- und klimaschonende Verkehrsangebote ausbauen. Eine entsprechende Resolution haben die Mitglieder am vergangenen Dienstag (6.10.2020) einstimmig beschlossen. „Die aktuellen Berichte des Weltklimarats zeigen, dass eine Verringerung der Treibhausgasemissionen immer dringender notwendig wird. Im Bereich Verkehr besteht dabei ein großer Nachholbedarf, denn dessen Emissionen sind in den vergangenen 30 Jahren gleich geblieben“, sagte der Initiator der Resolution Torsten Schönebaum bei der Mitgliederversammlung. Ein bloßer Wechsel der Antriebsart vom Verbrenner- zum Elektromotor werde dabei nicht ausreichen: Nur mit einem starken Umweltverbund, also umweltfreundlichen Verkehrsmitteln wie Öffentlicher Personenverkehr, Radfahren und Zufußgehen, könnten die CO2-Emissionen ausreichend gesenkt werden.

Bündnis 90 / Die GRÜNEN wollen sich deswegen dafür einsetzen, dass der Landkreis ein nachhaltiges Verkehrskonzept entwickelt. Dazu sollen mehr Buslinien, zusätzliche Bahnhaltepunkte, attraktivere Haltestellen und ausgebaute Radwege gehören. „Wir müssen jetzt umsteuern, denn wie wir die Straßen heute gestalten, bestimmt über den Verkehr der nächsten 30 Jahre“, so Schönebaum. Weniger Kraftverkehr sei nicht nur gut für das Klima, sondern sorge auch für weniger Stickoxid-Emissionen, Unfälle und Lärm.

"Die Verkehrswende wird ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz!", stellte Vorstandssprecherin Conny Kuck fest. "Der Landkreis Ammerland kann hier seinen Teil dazu leisten, dass uns beides gelingt.", ergänzte Jörg Thom, ebenfalls Vorstandsprecher. "Es wird Zeit!", so Kuck weiter.

Resolution: Verkehrswende im Ammerland beschleunigen

Die GRÜNEN im Ammerland sprechen sich dafür aus, die Verkehrswende hin zu Verkehrsmitteln des Umweltverbunds deutlich schneller voran zu bringen. Dazu ist es nötig, ein nachhaltiges Verkehrskonzept für den Landkreis zu erarbeiten. Investitionen in Verkehrsinfrastruktur müssen anders verteilt werden: Statt Straßen neu- und auszubauen, um den Kraftverkehr leistungsfähiger abzuwickeln, möchten wir den Öffentlichen Personenverkehr sowie das Radfahren und Zufußgehen fördern. Dazu kann zum Beispiel gehören:

  • das Busliniennetz zu optimieren und dessen Takte zu verdichten
  • zusätzliche Bahnhaltepunkte einzurichten, zum Beispiel in Hahn-Lehmden
  • die Radwege schneller auszubauen
  • die Gemeinden zu unterstützen, Bus- und Bahnhaltestellen attraktiver zu gestalten
  • Werbung für umweltfreundliche Mobilität zu machen
  • einen Radverkehrsbeauftragen einzustellen


Die GRÜNEN setzen sich dafür ein, dass bei jeder Straßenbaumaßnahme die zu erwartenden Auswirkungen auf die Verkehrszusammensetzung überprüft werden. Maßnahmen, die einseitig den Kraftverkehr, vor allem den motorisierten Individualverkehr, beschleunigen und dessen Anteil erhöhen, lehnen wir ab. Stattdessen soll sich der Umbau von Straßen an der Verbesserung der Verkehrssicherheit orientieren. Aus diesem Grund sprechen wir uns auch dafür aus, Verkehrssicherheits-Audits in allen Phasen des Planungsprozesses und nicht erst während der Detailplanung durchzuführen. Außerdem wollen wir erreichen, dass bei Straßenplanungen ein größeres Gewicht auf attraktive Bedingungen für ÖPNV-Nutzer*innen, Radfahrer*innen und Fußgänger*innen gelegt wird.

Begründung
Die durch den Menschen verursachte Klimakrise wird immer bedrohlicher. Um die Auswirkungen der Erderwärmung erträglich zu halten, wird es immer dringender, Klimagasemissionen deutlich zu senken. Der Verkehrssektor hat dazu bisher keinen nennenswerten Beitrag geleistet: Seine Emissionen liegen etwa auf Wert des Referenzjahres 1990. Das zu ändern, ist unbequem: Unsere Mitmenschen und wir müssen unser Verhalten ändern, auf Gewohntes verzichten, Neues lernen.
Der Landkreis kann über die Gestaltung des Straßennetzes Einfluss darauf nehmen: Mit jeder neuen Straße entsteht mehr Verkehr, mit jeder Beschleunigung des Kraftverkehrs werden weitere Wege zurückgelegt. Damit beginnt ein sich selbst verstärkender Prozess, weil zum Beispiel ein hoher Kraftverkehrsanteil das Radfahren unattraktiver macht. Noch mehr Kraftverkehr und die damit verbundenen Emissionen sind die Folge.

Straßenbaumaßnahmen wirken sich über lange Zeiträume aus, deswegen ist es wichtig, jetzt andere Prioritäten zu setzen und deutlich mehr in die Alternativen zum motorisierten Individualverkehr zu investieren. Ein höherer Anteil des Umweltverbunds am Verkehr hat nicht nur positiven Einfluss auf die Klimagasemissionen, sondern auch auf andere Emissionen wie Stickoxide, Feinstaub und Lärm.

Weniger Geld für den Straßenbau darf allerdings nicht bedeuten, die Verkehrssicherheit zu vernachlässigen: Wenn Straßen zu unsicher sind, sollen sie weiterhin gemäß der aktuellen technischen Richtlinien umgebaut werden. Das Instrument des Sicherheits-Audits ist ein bewährtes Verfahren, um eine sichere Gestaltung des Verkehrsraums sicherzustellen. Bisher wird es im Ammerland meist erst recht spät angewandt, nämlich zwischen der Genehmigungs- und Ausführungsplanung. Zu diesem Zeitpunkt können grundlegende Probleme nicht aber gar nicht mehr behoben werden. Es ist deswegen sinnvoll, das Instrument in allen Phasen des Planungsprozesses einzusetzen, wie es vom Bundesverkehrsministerium empfohlen wird.

Die Kreismitgliederversammlung
Bündnis90/DIE GRÜNEN, KV Ammerland

Die Resolution als PDF zum Download: Link

V.l.n.r.: Conny Kuck, Jörg Thom, Hans Iske und Max Kunze. Foto: Norbert Kuck
V.l.n.r.: Conny Kuck, Jörg Thom, Hans Iske und Max Kunze. Foto: Norbert Kuck

Am 2. September 2020 haben Bündnis 90/DIE GRÜNEN KV Ammerland ihre alljährliche Jahreshauptversammlung abhalten und einen neuen Vorstand gewählt. 

Die alljährliche Jahreshauptversammlung des Kreisverbands Ammerland von Bündnis90/DIE GRÜNEN fand nicht wie gewohnt im Frühjahr statt, sondern – CORONA-bedingt – ein halbes Jahr später im Gristeder Hof in Gristede statt später statt. Der bisherige Kreisvorstandsprecher Jörg Thom sog Bilanz: „Das Jahr 2019 verlief noch wie gewohnt. Wir hatten einige Highlights mit der erfolgreichen Europawahl und sehr interessanten Vorträgen, z.B. im November von Yanna Badet in Bad Zwischenahn zum Thema „Irres Klima – wat nu?“, zu Klimakrise/Klimaschutz. Das Jahr 2020 begann mit einem Vortrag vom ehemaligen Bundestagsabgeordneten Peter Meiwald „Klimakrise und Klimaflucht“, aber dann kam CORONA ...   Mehr »

Vorstandssitzung als Videokonferenz

Es hat ein wenig gedauert, bis der erste Schock des Lockdowns sich gelgt hatte. Aber es gab so viel zu besprechen, dass wir vom Kreisvorstand uns gesagt haben: 'Wir brauchen eine Videokonferenz!'

Gesagt getan! Nach einer kleinen Vorbereitungszeit war es soweit: WELTPREMIERE! Der Ammerländer Kreisvorstand in einer Videoschalte! Corona macht's möglich...

Keine Einladung zur Jahreshauptversammlung

Die Corona-Krise hat nun fast das gesamte öffentliche Leben zumindest bis Ende April heruntergefahren. Wir wollen das mit Rücksicht auf unsere Mitglieder und deren Angehörige, die unser aller Schutz bedürfen, mit den Veranstaltungen der Ammerländer GRÜNEN auch so handhaben. Der Kreisvorstand hat beschlossen bis Ende April KEINE Veranstaltungen mehr durchzuführen. Das trifft vor allem unsere diesjährige Jahreshauptversammlung, die für den 23. April geplant war. Anfang Mai, werden wir entscheiden, wann die Jahreshauptversammlung nachgeholt werden soll. Wir wollen die JHV dennoch nicht ganz ausfallen lassen; bitten nur etwas um Geduld. Alle anderen Vorhaben liegen derweil auf Eis, das Volksbegehren zum Artenschutz z.B.

Vortrag und Diskussion mit Peter Meiwald: Klimakrise, Klimaflucht

V.l.n.r: Eckhard Roese, Hergen Erhardt, Peter Meiwald, Susanne Miks, Georg Köster, Bernd Janßen

Gelungener Abend mit nicht ganz einfachen Themen am 2.3. im Friedrich-Hempen-Haus in Ofen: Peter Meiwald (MISEREOR) informierte über Klimawandel, Landwirtschaft, Bevölkerungsentwicklung, Photovoltaik und Windkraft, Entwicklungshilfe, Armut und Reichtum und vieles mehr in verschiedenen Ländern Afrikas. Es gab eine rege Diskussion ...

Mehr zum Thema: PDF

Interview mit Robert Habeck von Werkstatt Zukunft

Irres Klima Antworten auf dringende Fragen zum Klimawandel

Foto: Anne Kuck
Foto: Anne Kuck

Der Saal im NordWestHotel in Bad Zwischenahn war schon voll, aber immer mehr Leute kamen am 6.11.2019 herbei, um den Vortrag „Irres Klima- Wat‘nu?“ der Umweltwissenschaftlerin Yanna Badet zu hören. Es sollten über Achzig Zuhörer sein, die standen, auf Stühlen und auf dem Boden saßen. Alle folgten gebannt der Präsentation, in der Yanna mit eindringlichen Bildern und Grafiken, die brutale Realität des stattfindenden Klimawandels darstellte.

Überschwemmungen, Dürre, Waldbrände, schmelzende Gletscher und immer wieder Diagramme, die das verheerende Ausmaß des menschengemachten Klimawandels belegen. Polarforscher Dr. Markus Janout, vom Alfred-Wegener-Institut (AWI) erzählte von seiner Forschung und erklärte das gigantische Ausmaß der Eis- und Schneeschmelze in der Antarktis.

Dr. Markus Janout vom AWI erläutert die Forschung in der Antarktis. Foto: Jörg Thom

Dieses erschreckende Szenario sollte aber nicht der Schlusspunkt der Veranstaltung gewesen sein. Das Publikum bekam die Möglichkeit die Information sacken zu lassen, ihre Ideen und Sorgen aufzuschreiben und an Stellwänden zu sammeln (die Ideen und Sorgen sortiert lesen sie hier: pdf).

Vorstellung Sorgen- und Ideenbaum. Foto: Anne Kuck
Vorstellung Sorgen- und Ideenbaum. Foto: Anne Kuck

Mit der positiven Stimmung, dass noch nicht alles verloren ist, sondern jede*r etwas gegen die Auswirkungen des Klimawandels machen kann (Yannas Tipps kann man hier herunterladen: pdf) gingen die Teilnehmer*innen nach Hause.

Das Ergebnis des Sorgen- und des Ideenbaumes hier herunterladen (pdf)

Yannas 6 Tipps gegen den Klimawandel (pdf)

„Der Klimawandel kommt nicht, er findet statt. Und wir müssen schauen, was wir tun können, den Wandel abzumildern oder das schlimmste zu verhindern.“, Kreisvorstandsprecher Jörg Thom.

Die Presse in Zeiten des Wandels

V.r.n.l.: Barthel Pester (Moderation), Lars Reckermann (Chefredakteur), Conny Kuck und Jörg Thom (beide Kreisvorstandsprecher*in)
V.r.n.l.: Barthel Pester (Moderation), Lars Reckermann (Chefredakteur), Conny Kuck und Jörg Thom (beide Kreisvorstandsprecher*in)

Lars Reckermann, Chefredakteur der NWZ bei den Ammerländer GRÜNEN.

Vor interessiertem Publikum, das nur zum kleineren Teil aus GRÜNEN Mitgliedern bestand, hielt Lars Reckermann, seit drei Jahren Cheredakteur bei der NordWestZeitung, einen Vortrag zum Thema Presse in Zeiten des Wandels. Gemeint ist damit zweierlei: Zum Einen erläutere Reckermann das schwierige Umfeld, in den heute die NWZ entsteht und mit welchen Widigkeiten ein Printmedium in Zeiten von Facebook, Twitter, Instagram und Shitstorms, zurecht kommen muss. Ausführlich ging er dabei auf die Veränderungen ein, mit denen er die NWZ auch in diesen Zeiten profitabel halten will. Zum Anderen findet eine Veränderung der Haltung der Leser zu wesentlichen Themen der Gegenwart und Zukunft (Stichwort Klimawandel) auch ihren Niederschlag in der Themenauswahl der NWZ. Aber auch das Erscheinen neuer, rechter Parteien und Erstarken etwas älterer (B90/GRÜNE) bei gleichzeitiger Schwäche ehemaliger Volksparteien, wurden in der Diskussion (moderiert von Barthel Pester) mit dem Publikum angesprochen. Kreisvorstandsprecher Jörg Thom konnte nicht umhin, die NWZ sogar für ihre Kampagne gegen Plastikmüll (in Kooperation mit der Gruppe „W.I.M. – Weniger. Ist. Machbar.“) zu loben. "Bloß nicht loben! Dann müssen wir ja bald das Gegenteil schreiben!", scherzte Reckermann (fast) zum Abschied.

Grüne Kreistagsfraktion in Polen

Die Grüne Kreisfraktion beim Austausch in Polen im Landkreis Pleszew vom 29.08 bis zum 02.09.2019: Stefan Töpfel, Georg Köster, Susanne Miks und Eckhard Roese genossen zusammen mit der Delegation des Kreistages herzliche Gastfreundschaft ... Zum Abschied gab es Tomaten.

Impressionen vom Sommerfest 2019

Fahrrad Exkursion in Edewecht

Grüne Fahrrad Exkursion in Edewecht. Fraktionskollege Hergen diskutiert mit etwa 20 Bürgern über Siedlungsentwicklung und Naturschutz. Dabei auch drei Geflüchtete, die bei Pflanzennamen und Geschichten über Plaggeneschwirtschaft genau zuhören.

Erste GRÜNE Landrätin in Osnabrück-Land gewählt

Wir gratulieren Anna Kebschull und den GRÜNEN im Osnabrücker Land zu ihrem sensationellen Erfolg. Damit ist Anna die erste GRÜNE Landrätin deutschlandweit. Das ist ein guter Tag für den Landkreis Osnabrück. Anna hat in ihrem starken Wahlkampf die wichtigen Zukunftsthemen nach vorne gestellt: Klimaschutz, Mobilitätswende und Daseinsvorsorge. Das hat sich ausgezahlt. Wir sind sicher, sie wird mit ihrem dialogorientierten Stil für Aufbruch sorgen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Website von Anna Kebschull

Bei der Europawahl am 26.5.2019 haben die GRÜNEN fast 14.800 Stimmen von den Wähler*innen im Ammerland bekommen. Das sind 23,54% der abgegebenen Stimmen. Damit liegen die GRÜNEN noch vor der SPD in der Gunst der Ammerländer*innen. ‚Das könnte von mir aus auch so bleiben.‘, so Jörg Thom.    Mehr »

Fuchshof Blog gegen die A20

Für alle, die mehr über das Widersinnige in den Planungen zur A20/22 und über die potentielle Zerstörung von Lebenswelt und Umwelt erfahren wollen - und das aus der Perspektive der direkt Betroffenen -, dem empfehlen wir den Blog und die Facebook-Seite von Ann-Kathrin:

Facebook-Seite zum Fuchshof und Fuchshof-Blog

AKTUELLES

20.09.2018

Von: Bundestagsfraktion

Schluss mit Nostalgie in der Verkehrspolitik!

Zum heute veröffentlichten Bericht der Nationalen Plattform Elektromobilität und zur Vorstellung der Pläne zur „Nationalen Plattform Mobilität“ im Kabinett durch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer, erklärt Cem Özdemir, MdB:

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13.08.2018

Von: Landtagsfraktion

Meta Janssen-Kucz: GroKo arbeitet ohne Rücksicht auf Verluste

Außenems nicht weiter vertiefen

Dazu sagt Meta Janssen-Kucz, hafenpolitische Sprecherin der GRÜNEN Landtagsfraktion:

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06.08.2018

Von: Landtagsfraktion

Detlev Schulz-Hendel: Bau der A 20 ist verkehrspolitische Geisterfahrt

Die GRÜNEN beantragen einen unverzüglichen Planungstopp der A 20 in Niedersachsen, die Herausnahme aus dem Bundesverkehrswegeplan sowie Alternativprüfungen. Dazu sagt Detlev Schulz-Hendel, verkehrspolitischer Sprecher der GRÜNEN Landtagsfraktion

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30.07.2018

Von: Landtagsfraktion

Detlev Schulz-Hendel: Jetzt in Radschnellwege investieren

Fahrradwende

Die GRÜNEn im Landtag unterstützen den Fahrradverband ADFC in seiner Forderung, die Mehreinnahmen des Bundes aus der ausgeweiteten LKW-Maut in den Bau von Radschnellwegen zu investieren. Ein Zehntel der Jahreseinnahmen in Höhe von 2,5 Milliarden Euro würden laut ADFC ausreichen, um eine Fahrradwende einzuleiten. Die GRÜNE Fraktion fordert zudem die niedersächsische Landesregierung auf, das bisherige ROT-GRÜNE Sonderprogramm Radschnellwege mit einem jährlichen Etat von aktuell rund 6 Millionen Euro nicht auslaufen zu lassen, sondern fortzuführen. Die GRÜNEN bemängeln, dass das bisherige Bundesprogramm Radschnellwege mit einem Anteil von 2,5 Millionen Euro für Niedersachsen pro Jahr nur ein Tropfen auf den heißen Stein ist.

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28.06.2018

Von: Bundestagsfraktion

CO2-Grenzwerte für Pkw: Bundesregierung darf nicht länger auf Bremse stehen

Zur gemeinsamen Anhörung im Verkehr- und Umweltausschuss vom 27.06.2018 zu CO2-Grenzwerten für Pkw erklären Sylvia Kotting-Uhl, MdB, und Cem Özdemir, MdB

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18.06.2018

Von: Bundestagsfraktion

Scheuer setzt klimapolitische Geisterfahrt fort! Grüne wollen Milliarden für nachhaltige Mobilität im Bundeshaushalt durchsetzen

Zu den Beratungen des Verkehrsetats im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages erklären Sven-Christian Kindler, Sprecher für Haushaltspolitik, und Stephan Kühn, Sprecher für Verkehrspolitik

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23.04.2018

Von: Grüne/EFA-Fraktion

Verbraucher, Landwirte und die Bio-Lebensmittelproduzenten

Dieselskandal/Typenzulassung und Marktüberwachung

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19.04.2018

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Grüne: Land muss sich endlich für Hardware-Nachrüstungen einsetzen

Kein Update für betrogene Dieselfahrer?

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20 Fakten über Atomkraft

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